Analysten warnen vor Social Network Aktien

Keine Frage, soziale Netzwerke wie Facebook und Google+, LinkedIn oder der Kurznachrichtendienst Twitter gehören für viele Menschen einfach zum Alltag dazu. Zahlreiche Social Networks haben in den vergangenen Monaten den Schritt an die Börse gewagt und zukunftsorientierte Anleger haben begeistert zugegriffen. Analysten warnen allerdings vor einem ähnlichen Crash wie bei der Dotcom-Blase im Jahr 2000. Weiterlesen

Fiat-Aktie schwächelt

Wer sein Geld derzeit gewinnbringend anlegen möchte, macht eher einen Bogen um die Wertpapiere des Autoherstellers Fiat. Schlechte Absatzzahlen in ganz Europa und schlechte Bewertungen haben zu deutlichen Wertverlusten geführt. Zurzeit gehört die Fiat-Aktie sogar zu den schwächsten Papieren an der italienischen Börse. Weiterlesen

Autos, Kunst und Co.: Die Alternativen zu Aktien

Das Geschäft mit Aktien ist unsicher. Gerade während der Finanzkrise sind Anleger auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihr Geld möglichst sicher, aber auch möglichst gewinnbringend anzulegen. Dennoch wagen nur wenige den Schritt zu alternativen Geldanlagen – dabei bieten gerade Anlagemöglichkeiten, die unabhängig von Börsenkursen und Aktienmärkten funktionieren, attraktive Rendite. (mehr Infos auf tgi-partner.de) Weiterlesen

Der neue 5 Euro Schein: Viele neue Sicherheitsmerkmale

Haben Sie ihn schon in der Hand gehalten, den neuen 5 Euro Schein? Anders sieht er aus als sein Vorgänger und er soll noch fälschungssicherer sein. Einfach fühlen, sehen, kippen, so einfach ist der erste Schein aus der neuen „Europa“-Serie zu prüfen. Wenn doch nur alles so leicht zu checken wäre. Welche Sicherheitsmerkmale der neue Geldschein bietet und was sich im Vergleich mit dem Vorgänger verändert hat, erfahren Sie hier. Weiterlesen

JFX.com – neues Trading Portal für den Devisenmarkt

Der Devisenmarkt ist für viele Privatanleger oft unüberschaubar. Trading Portale sollen das Handeln an den internationalen Aktienmärkten einfacher machen. Aber auch professionelle Devisenhändler können von übergreifenden Portalen profitieren. Mit JFX.com gibt es nun eine neue Handelsplattform, die mit großen Versprechungen an den Start geht.

Entwickelt von Experten am Devisenmarkt

Gegründet wurde das Trading Portal von ehemaligen Direktoren der Synthesis Bank in Genf. Der Firmensitz ist Zypern. Know How sollte bei den erfahrenen Bankern also ausreichend vorhanden sein.  Entsprechend groß sind die Versprechungen, welche die Gründer von JFX.com ihren potenziellen Kunden machen: Eine schnelle, effektive und sichere Lösung für Transaktionen auf dem Devisenmarkt  – auch FOREX, Foreign Exchange Market, genannt – soll die Plattform sein. Gerade für Einsteiger in den Devisenmarkt soll sich das Portal eignen. So können Neulinge in der Welt des internationalen Devisenhandels zum Beispiel zunächst einen Demo Account eröffnen, bevor sie sich an den wirklichen Markt wagen. Auf diese Weise können sie zunächst risikolos darauf setzen, welche von zwei verschiedenen Währungen am Ende des Handelstages den höheren Wert erhält. Wer sich ausprobiert hat und das Prinzip durchschaut, kann in rund fünf Minuten sein „echtes“ Konto eröffnen und in den internationalen Handel mit Währungen einsteigen.

Eine Plattform für private und professionelle Devisenhändler

JFX.com will Privatanleger wie professionelle Investoren gleichermaßen ansprechen. Ob Industrieunternehmer, Devisenmakler oder Handelshaus, alle Player soll vom Fachwissen der Finanzexperten profitieren. Die Händler und Anleger haben hier die Möglichkeit, aus verschiedenen Handelsplattformen zu wählen und Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen. JFX.com verspricht niedrige Handelspreise, was unter anderem durch die Integration der neun wichtigsten Akteure auf dem Währungsmarkt, darunter die Banken Bank of America, Citibank, Deutsche Bank und Morgan Stanley, ermöglicht wird.

Bis zu drei Prozent Zinsen aufs Tagesgeld

In Zeiten der Euro-Krise zeigen sich Verbraucher unsicher, wie sie ihr Geld noch gewinnbringend anlegen können. Grund ist die herrschende Inflation: Während die Kosten steigen, bleiben die Zinsen für Sparguthaben gleich. Im Endeffekt sinken damit die Realzinsen. Das neue Angebot einer italienischen Bank, ganze drei Prozent Zinsen auf Tagesgeld zu zahlen, klingt da verlockend. Doch ist diese hohe Rendite wirklich risikolos?

Verlockendes Angebot für flexibel angelegtes Geld

Tagesgeld ist eine beliebte Anlageform. Im Gegensatz zum Sparbuch oder zum Bausparvertrag kommen die Sparer jederzeit an ihr Geld und können so flexibel über ihr Sparguthaben verfügen. Darüber hinaus sind Tagesgeldkonten bequem online zu führen. Der einzige Aufwand, der betrieben werden muss, um an das gesparte Geld zu kommen, ist in der Regel, dass man es sich auf sein eigenes Girokonto zurücküberweisen muss. Dafür ist das Geld dann auch sofort verfügbar. Die Verzinsung des Tagesgeldes ist von jeher nicht schlecht, wenn auch geringer als für fest angelegtes Geld, mit dem Banken besser kalkulieren und spekulieren können: Im Durchschnitt bieten deutsche Banken rund 1,77 Prozent Zinsen auf das angelegte Geld.

Einlagensicherheit der Geldinstitute vergleichen

Eine flexible Geldanlage mit satten drei Prozent Zinsen klingt da natürlich äußerst verlockend. Die fünfgrößte italienische Bank bietet ein derartiges Tagesgeldkonto über ihre Tochterfirma IW Bank auf dem deutschen Markt an. Bevor sich Verbraucher allerdings von dem lukrativen Angebot verführen lassen, sollten sie einen Blick auf die Einlagensicherheit werfen: Wie viele andere Geldinstitute, die hohe Zinsen versprechen, gewährleistet die italienische Bank nur die Mindesteinlagen-Sicherheit von 100.000 Euro. Das bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz des Geldinstituts die Kunden diese Summe auf jeden Fall zurückerhalten. Wer höhere Summen gespart hat, macht damit allerdings Verlust. Ob sich das Angebot also für jeden Kunden lohnt und welches Tagesgeldkonto für welche Einlagensumme das Beste ist, erfahren Verbraucher über einen Tagesgeldkonto-Test. Anhand der geplanten Einlagesumme und der Laufzeit werden die zu erwartenden Zinsen berechnet. Zudem sehen Bankkunden auf einen Blick, welche Einlagensicherung die Geldinstitute bieten.

Wechsel zu einem Online-Broker?

Wer regelmäßig mit Aktien handelt, hat sich sicherlich schon einmal über die anfallenden Ordergebühren und Depotgebühren geärgert, denn sie schmälern den Gewinn und können, je nach Ordervolumen, mehrere hundert Euro pro Jahr betragen. Im Vergleich zeigt sich, dass die traditionellen Banken bzw. die Filialbanken durchschnittlich höhere Gebühren von den Aktionären verlangen, als Direktbanken und Onlinebroker.

Entsprechend kann es sich für Anleger, die regelmäßig mit Aktien handeln und ihre Papiere nicht jahrelang halten, ohne Veränderungen vorzunehmen, durchaus lohnen, von ihrer Hausbank zu einem Onlinebroker zu wechseln.

Bevor man sich die Gebühren der diversen Anbieter im Internet genauer ansieht, ist eine Analyse der Börsenpräferenz des Anlegers angeraten: ein Wechsel lohnt sich auf jeden Fall bei regelmäßigem Wertpapierhandel bzw. großen Volumina. Weiterlesen

Rückblick

Das neue Jahr ist eine gute Gelegenheit, um auf die Performance der hier vorgestellten Titel des letzten Jahres zu schauen.

Fangen wir mit der Aktie von K + S an. Vorgestellt wurde das Wertpapier am 15. November 2010. Der damalige Kurs betrug 49,95 €. Der aktuelle Kurs steht bei 55,62 €. Das entspricht einer Entwicklung von 11,35 %. Zwischenzeitlich stand die Aktie sogar bei 56,97 €, was einer Performance von 14,05 % entspricht.

Ebenfalls am 15. November 2010 wurde hier über die Aktie von MAN berichtet. Der Wert zu diesem Zeitpunkt betrug 87,55 €. Der heutige Schlusskurs ist zwar nur bei 89,16 €, was einer Steigerung von 1,84 % entspricht, allerdings lag der DAX-Titel zwischenzeitlich schon bei 96,44 €. Somit wäre eine Entwicklung von 10,15 % möglich gewesen.

Am 27. September 2010 wurde bei aktien-info.net ein Bericht über die Deutsche Bank veröffentlicht. Der Kurs zu diesem Zeitpunkt betrug 41,15 €. Der aktuelle Kurs ist bei 42,97 €. Dies ist zwar immerhin eine Steigerung von 4,42 %, aber den Turbo hat diese Aktie noch nicht gezündet. Allerdings bleibt die Einschätzung von September bestehen. Die Deutsche Bank hat noch erhebliches Kurspotenzial. Dabei muss aber auf jedenfall die Entwicklung der Euro-Krise beobachtet werden. Seit Jahresbeginn hat die Deutsche Bank eine Wertsteigerung von fast 10 % geschafft. Sollte in die Diskussion über die PIIGS-Staaten etwas Ruhe einkehren, kann die Deutsche Bank ihre Aufholjagd durchaus fortsetzen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt KEINE Kaufempfehlung dar, sondern spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Alle Angaben sind ohne Gewähr.  Bei einem Investment in Aktien, kann es zum Totalverlust kommen.

Quelle: Eigene Berechnungen

Stand der Daten: 17.01.2010