Der neue 5 Euro Schein: Viele neue Sicherheitsmerkmale

Haben Sie ihn schon in der Hand gehalten, den neuen 5 Euro Schein? Anders sieht er aus als sein Vorgänger und er soll noch fälschungssicherer sein. Einfach fühlen, sehen, kippen, so einfach ist der erste Schein aus der neuen „Europa“-Serie zu prüfen. Wenn doch nur alles so leicht zu checken wäre. Welche Sicherheitsmerkmale der neue Geldschein bietet und was sich im Vergleich mit dem Vorgänger verändert hat, erfahren Sie hier. Weiterlesen

JFX.com – neues Trading Portal für den Devisenmarkt

Der Devisenmarkt ist für viele Privatanleger oft unüberschaubar. Trading Portale sollen das Handeln an den internationalen Aktienmärkten einfacher machen. Aber auch professionelle Devisenhändler können von übergreifenden Portalen profitieren. Mit JFX.com gibt es nun eine neue Handelsplattform, die mit großen Versprechungen an den Start geht.

Entwickelt von Experten am Devisenmarkt

Gegründet wurde das Trading Portal von ehemaligen Direktoren der Synthesis Bank in Genf. Der Firmensitz ist Zypern. Know How sollte bei den erfahrenen Bankern also ausreichend vorhanden sein.  Entsprechend groß sind die Versprechungen, welche die Gründer von JFX.com ihren potenziellen Kunden machen: Eine schnelle, effektive und sichere Lösung für Transaktionen auf dem Devisenmarkt  – auch FOREX, Foreign Exchange Market, genannt – soll die Plattform sein. Gerade für Einsteiger in den Devisenmarkt soll sich das Portal eignen. So können Neulinge in der Welt des internationalen Devisenhandels zum Beispiel zunächst einen Demo Account eröffnen, bevor sie sich an den wirklichen Markt wagen. Auf diese Weise können sie zunächst risikolos darauf setzen, welche von zwei verschiedenen Währungen am Ende des Handelstages den höheren Wert erhält. Wer sich ausprobiert hat und das Prinzip durchschaut, kann in rund fünf Minuten sein „echtes“ Konto eröffnen und in den internationalen Handel mit Währungen einsteigen.

Eine Plattform für private und professionelle Devisenhändler

JFX.com will Privatanleger wie professionelle Investoren gleichermaßen ansprechen. Ob Industrieunternehmer, Devisenmakler oder Handelshaus, alle Player soll vom Fachwissen der Finanzexperten profitieren. Die Händler und Anleger haben hier die Möglichkeit, aus verschiedenen Handelsplattformen zu wählen und Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen. JFX.com verspricht niedrige Handelspreise, was unter anderem durch die Integration der neun wichtigsten Akteure auf dem Währungsmarkt, darunter die Banken Bank of America, Citibank, Deutsche Bank und Morgan Stanley, ermöglicht wird.

Aktuelle Girokontoangebote mit hohen Eröffnungsprämien

Um neue Kunden zu gewinnen, bieten viele Banken tolle Prämien für die Eröffnung eines Girokontos an. Diese Prämien reichen von einem Startguthaben, über monatliche Gutschriften, bis hin zu kostenloser Kontoführung bei einem bestimmten Gehaltseingang. So wirbt z.B. die Comdirect mit einem Startguthaben von 50 Euro. Sollte dem Kunde das Konto wider erwartend nicht gefallen, gibt es sogar 100 Euro. Bei der ING-DiBa gibt es zum Start einen Bonus von 75 Euro und bei der VW-Bank gibt es immerhin noch 50 Euro als Eröffnungsprämie.

Doch bei der Auswahl eines Girokontos sollte natürlich nicht nur die Prämie bei Kontoeröffnung als Kriterium herangezogen werden. Es gibt noch einige andere Punkte, die beachtet werden sollten. Wichtig ist vor allem die Möglichkeit an Bargeld zu kommen. Deshalb sollte darauf geachtet werden, wie viele Filialen in der Stadt vorhanden sind, in der man wohnt. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Zinsen, die von der Bank verlangt werden, wenn man sein Konto überzieht und somit seinen Dispo-Kredit in Anspruch nimmt. Auch eine kostenlose Kreditkarte kann ein Argument für ein bestimmtes Girokonto sein.

Welches Konto im Endeffekt das richtige ist, kommt wie so oft auf die Bedürfnisse des einzelnen an. Ein Patentrezept gibt es auch hier leider nicht. Doch wer etwas Zeit investiert und die einzelnen Angebote sorgfältig vergleicht, findet mit Sicherheit das passende Konto für sich.

Günstig Traden mit Onlinebrokern – Vergleichen hilft

Wer am Börsenhandel teilnehmen möchte, um Wertpapiere wie z.B. Aktien zu kaufen oder zu verkaufen, kann dies nicht ohne weiteres tun. Benötigt wird dazu eine Bank, bei der ein Depot eröffnet werden muss. Die Auswahl an Banken ist groß und die richtige Entscheidung daher nicht leicht zu treffen. Die Leistungen und Kosten der einzelnen Anbieter sind zum Teil sehr unterschiedlich und können in manchen Fällen durchaus über Gewinn oder Verlust entscheiden.

Zu erst muss sich der Anleger einige grundsätzliche Gedanken über sein Tradingverhalten machen. Ist z.B. eine Betreuung durch den Bankberater gewünscht, der Tipps gibt und Produkte empfiehlt, sind Onlinebroker nicht geeignet. Hier bietet sich eher ein Depot bei der Hausbank an. Der Nachteil daran sind allerdings die hohen Kosten, die durch Kursgewinne erst wieder erwirtschaftet werden müssen. Dieses Modell ist vor allem Neueinsteigern zu empfehlen, die in der ein oder anderen Situation noch einen Ansprechpartner benötigen.

Wer seine Trades komplett in Eigenregie erledigen will, sollte einen Onlinebroker wählen. Die Konditionen bei solch einem Anbieter sind deutlich günstiger. Teilweise sind hier Trades schon ab 5 Euro möglich. Das Augenmerk sollte aber nicht nur auf die Kosten für eine Kauf- oder Verkaufsorder gerichtet sein. Wichtig sind auch die Preise für bestimmte Extras wie eine Stop-Loss-Order. Manche Depotbanken verlangen hierfür Gebühren, bei anderen ist diese Funktion kostenlos. Auch das Angebot von verschiedenen Ordertypen kann ein Entscheidungskriterium sein. Nicht jede Bank stellt alle möglichen Ordertypen zur Verfügung. Sie sehen, es gibt eine Vielzahl von Punkten, die in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden müssen. Deshalb gilt: Vergleichen hilft und ist sehr wichtig bei Auswahl des richtigen Depots.

Tagesgeldzinsen stabilisieren sich weiterhin

Als der Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 die Finanzkrise richtig auslöste, rauschten nicht nur die Aktienkurse in den Keller, auch die Zinsen auf Tagesgeldkonten gaben stark nach. Waren davor Zinssätze von 4 – 5 % durchaus möglich, musste man sich im Laufe der Krise mit Renditen um die 1,5 % zufrieden geben.

Aktuell ist die Wirtschaft wieder auf einem guten Weg und auch die Tagesgeld-Zinsen sind im Vergleich zur Krise wieder weitgehend stabil. Ein Grund dafür ist natürlich die starke Erholung der Wirtschaft, ein anderer Grund ist, dass der Leitzins der EZB nun schon sehr lange auf einem historischen Tiefstand von 1 % verharrt. Der Leitzinssatz gibt an, zu welchen Bedingungen sich Banken bei Zentralbanken Geld leihen können. Der Zinssatz eines Tagesgeldkontos steht in starker Abhängigkeit zu diesem Leitzinssatz. Der Hintergrund ist, dass sich die Banken nicht teurer bei Kunden finanzieren, wenn es bei der EZB eine günstigere Möglichkeit gibt. Sollte sich die Weltwirtschaft allerdings weiterhin als stabil erweisen, wird der Leitzinssatz zwangsläufig erhöht werden müssen, um nicht noch mehr Geld in die Märkte zu pumpen und somit eine Inflation zu verhindern. In diesem Zuge werden dann auch die Zinsen aufs Tagesgeld weiter anziehen.